Musikschule Friedberg

Zupfinstrumente

entdecke neue Saiten!

Vincent Rocher

 zeigt die Instrumente:

  • Gitarre
  • Ukulele
  • E-Gitarre
  • E-Bass

Chris Umbach

 zeigt die Instrumente:

  • E-Bass
  • akustische Bassgitarre

Zupfinstrumente

Gitarre

Die Gitarre, auch Guitarre (von altgriechisch κιθάρα, Kithara, eine antike Leier, über maghrebinischarabisch قيثارة, DMG qīṯāra, spanisch guitarra und französisch guitare), ist ein Musikinstrument aus der Familie der Kastenhalslauten, bezüglich der Tonerzeugung ein Saiteninstrument, spieltechnisch ein gezupftes bzw. geschlagenes Zupfinstrument.

Bei der Tonverstärkung wird zwischen akustischen und elektrischen Gitarren (E-Gitarren) unterschieden. Dieser Artikel legt den Schwerpunkt auf die akustische Gitarre und die Gemeinsamkeiten mit ihrer elektrischen Verwandten.

Die Gitarre hat im Allgemeinen einen taillierten Korpus, der durch Zargen mit einem mehr oder weniger flachen Boden verbunden ist. Der Hals trägt das zur Saitenverkürzung dienende Griffbrett, welches meist durch Bünde in Halbtonintervalle eingeteilt ist.

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Bass-Gitarre

Als Bassgitarre wurde ursprünglich die in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Kontragitarre bezeichnet, eine Form der Gitarre (sowohl akustische als auch elektrische), die zusätzlich zu den sechs Griffsaiten noch fünf bis zwölf Basssaiten auf einem zweiten, bundfreien Griffbrett hat.

Akustische Bassgitarren werden vorwiegend in der Volksmusik zur Gesangsbegleitung und zur Begleitung anderer Melodieinstrumente benutzt.

Die Bassgitarre gehört zu den transponierenden Instrumenten, da ihr Klang eine Oktave tiefer ist als sie in der Notenschrift notiert wird.

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Ukulele

Die Ukulele (hawaiisch ʻUkulele) ist eine gitarrenähnliche viersaitige Kastenhalslaute, deren Saiten teilweise oder insgesamt doppelchörig sein können. Das Zupfinstrument ist bei gitarrenähnlichen Proportionen meist etwa 60 cm lang und 20 cm breit.

Die vierte (oberste) Saite ist oft, im Gegensatz zur Gitarre, oktaviert und damit höher als die mittleren Saiten gestimmt. Das verleiht ihr den unverwechselbaren, exotisch wirkenden Klang.

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E-Gitarre

Eine elektrische Gitarre (auch Elektro-Gitarre, E-Gitarre oder Stromgitarre genannt) ist eine für elektrische Tonabnahme entwickelte Gitarre. Sie setzt im Gegensatz zur akustischen Gitarre nicht primär auf einen akustischen Klangkörper zur Verstärkung der Saitenschwingungen. Dadurch können andere Bauformen erreicht werden, die vielen E-Gitarren unter anderem eine besonders leichte Bespielbarkeit verleihen. Ein weiterer Vorteil ist die Vielfalt an erzeugbaren Klängen, die mittels Gitarrenverstärkern und Effektgeräten erzeugt werden können.

Die Entwicklung der E-Gitarre wurde von dem Wunsch getrieben, dem Instrument eine größere Lautstärke zu verschaffen. Das wurde notwendig, da sich die Gitarristen im Jazz, insbesondere in der Bigband, mit rein akustischen Instrumenten nur schlecht gegen Bläser oder auch nur ein einzelnes Klavier durchsetzen konnten. So entwickelte sich die E-Gitarre stufenweise aus der bekannten akustischen Gitarre. Deshalb wird unter dem Begriff E-Gitarre im weiteren Sinne die gesamte Bandbreite von akustischen (Jazz-)Gitarren mit angebautem Tonabnehmer auf der einen Seite und Gitarren ohne Resonanzkörper auf der anderen Seite verstanden. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es zahlreiche Mischformen, die sich bis heute gehalten haben und die meistens als „halbakustische“ E-Gitarren oder Halbresonanzgitarren bezeichnet werden (z. B. Gibson ES-335).

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E-Bass

Der elektrische Bass oder kurz E-Bass (englisch bass guitar) ist ein zumeist aus Holz gefertigtes Zupfinstrument. Der E-Bass gibt nur einen leisen Ton ab und muss wie die elektrische Gitarre verstärkt werden. Dazu wandelt ein eingebauter elektromagnetischer Tonabnehmer die Schwingungen der Saiten in elektrische Signale um, die durch einen Verstärker hörbar gemacht werden können.

Im Gegensatz zum aufrecht stehenden Kontrabass hängt der meist im Stehen gespielte elektrische Bass waagerecht oder in einem Winkel bis etwa 45° vor dem Körper des Spielers und wird dabei von einem über die Schulter gelegten Tragegurt gehalten.

Als Bassinstrument legt er in einem Musikensemble mit seinen tiefen Frequenzen das harmonische Fundament. Mit E-Bässen gespielte Basslinien sind typisch für viele Musikrichtungen, etwa Jazz, Rock, Punk, Funk, Blues, Country, Pop, Metal, Schlager und Tanzmusik. Vor allem im Funk und Reggae kommt er mit teils ausgefallenen Basslinien zum Vorschein.

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Harfe

Die Harfe ist ein Saiteninstrument (Chordophon) und gemäß der Tonproduktion ein Zupfinstrument. Unter den drei Grundtypen der Saiteninstrumente, die in der Hornbostel-Sachs-Systematik nach der Anordnung der Saiten auf dem Saitenträger in Harfen, Zithern und Lauten eingeteilt werden, ist die Harfe als ein Instrument, genauer ein zusammengesetztes Chordophon, charakterisiert, bei dem die Saitenebene senkrecht zur Resonanzdecke verläuft. Die Konzertharfe als größte Vertreterin ihrer Art ist mit 175–190 cm Höhe und meist 34–42 kg Gewicht eines der größten und schwersten Orchesterinstrumente.

Die Harfe ist eines der ältesten Musikinstrumente der Menschheit und kam bereits um etwa 3000 v. Chr. in Mesopotamien und Ägypten vor.

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